Schule und Epilepsie
Seit Jahrhunderten wird den Epilepsien mit Furcht, Ablehnung und Mißtrauen begegnet. Noch halten 20 % der Bevölkerung die Epilepsie für eine Geisteskrankheit. 20 % aller Eltern würden es ihren Kindern verbieten, mit einem Kind zu spielen, daß an Epilepsie erkrankt ist. Durch diese Vorurteile wird der Betroffene sozial ins Abseits gedrängt und isoliert.
Kinder werden in ihrer Entwicklung nicht durch ihre Krankheit, sondern durch das Verhalten ihrer Umgebung stark beeinträchtigt.
Diese Information ist eine Empfehlung für den Schulalltag. Sie richtet sich an Lehrpersonal und Laien.
© Deutsche Epilepsievereinigung gem. e. V.
Letzte Aktualisierung: 20.05.2010
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