Diagnose, Behandlung, Therapie
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Am Anfang steht immer die exakte Diagnose. Erst danach sollte die medikamentöse Einstellung erfolgen: ein ganz individueller Prozess, der ohne eigene Mitarbeit – zum Beispiel das Führen eines Anfallskalenders oder, noch besser, eines Anfallstagebuchs – nur schwer möglich ist.
Der Erfolg aller Maßnahmen und Aktivitäten hängt dabei von vielen Faktoren ab:
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Letzte Aktualisierung: 20.05.2010
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